CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Maternale und fetale Thrombophilien (Faktor-V-Leiden-Mutation G1691A; Methylterahydrofolatreduktase-Mutation C677T; Prothrombin-Mutation G20210A) zeigen keine Assoziation zum Auftritt eines HELLP-Syndroms
DOI 10.1055/s-2003-818248
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenPM Neumaier-Wagner, B Leeners, R Weiskirchen, D Kunz, K Zerres, S Kuse, W Rath
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Angeborene Thrombophilien [T[ waren in der Vergangenheit Gegenstand zahlreicher Untersuchungen bei Patientinnen mit hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen. Diese Studien zeigten jedoch wiederholt widersprüchlich Ergebnisse. Da eine erhöhte plazentare Thromboseneigung mit konsekutiver plazenarer Minderperfusion als charakteristisches Merkmal insbesondere beim HELLP-Syndrom auftritt, war Ziel der vo…
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PM Neumaier-Wagner, B Leeners, R Weiskirchen, D Kunz, K Zerres, S Kuse, W Rath (2004) Maternale und fetale Thrombophilien (Faktor-V-Leiden-Mutation G1691A; Methylterahydrofolatreduktase-Mutation C677T; Prothrombin-Mutation G20210A) zeigen keine Assoziation zum Auftritt eines HELLP-Syndroms. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2003-818248
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