CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Haben Methylentetrahydrofolsäure Reductase (MTHFR) und andere Genpolymorphismen einen Einfluss auf die fetale Wachstumsretardierung?
DOI 10.1055/s-2003-818322
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF Stonek, E Hafner, M Metzenbauer, K Schuchter, A Mündlein, K Philipp
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Ursachen für eine intrauterine Wachstumsretardierung (FGR) können neben schlechter Plazentaperfusion und geringem Plazentavolumen auch genetische Faktoren sein. Methylentetrahydrofolsäure Reduktase (MTHFR) Genpolymorphismus (C677T) führt über Hyperhomocysteinämie zu einem erhöhten Infarktrisiko. Ob MTHFR und andere Genpolymorphismen in der FGR eine Bedeutung haben war Ziel dieser Studie. Methodik: In…
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F Stonek, E Hafner, M Metzenbauer, K Schuchter, A Mündlein, K Philipp (2004) Haben Methylentetrahydrofolsäure Reductase (MTHFR) und andere Genpolymorphismen einen Einfluss auf die fetale Wachstumsretardierung?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2003-818322
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