CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Die Osteoblasten-vermittelte Matrixdeposition wird durch die Oberflächenrauigkeit moduliert
DOI 10.1055/s-2003-821426
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenCH Lohmann, Z Schwartz, LF Bonewald, EP Paschalis, J Rosser, DL Cochran, DD Dean, AL Boskey, BD Boyan
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Implantoberfläche bestimmt den osteoblastären Phänotyp. Marker der Differenzierung als Antwort auf BMP-2 werden gesteigert synthetisiert, wenn Osteoblasten auf rauen Titanoberflächen (Ra>2) kultiviert werden. Diese Studie testet die Hypothese, dass die „Bone Nodule Formation“ in Antwort auf BMP-2 und Dexamethason für die Änderung der Oberflächentopographie sensibel ist. Fetale Rattenkalvarienzellen wurden auf 3…
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CH Lohmann, Z Schwartz, LF Bonewald, EP Paschalis, J Rosser, DL Cochran, DD Dean, AL Boskey, BD Boyan (2003) Die Osteoblasten-vermittelte Matrixdeposition wird durch die Oberflächenrauigkeit moduliert. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie (11). https://doi.org/10.1055/s-2003-821426
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