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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Behandlung von Knorpeldefekten am Knie mittels autologer Chondrozytentransplantation unter Verwendung einer dreidimensionalen Hyaluronsäurematrix: prospektive 2-Jahresergebnisse

K Schatz, S Nehrer, S Marlovits, V Vecsei, R Kotz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 11/2003

DOI 10.1055/s-2003-821798

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Schatz, S Nehrer, S Marlovits, V Vecsei, R Kotz
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Hyaliner Knorpel hat nur sehr begrenzte Selbstheilungstendenz und neigt in vitro zur Dedifferenzierung. Im Labor konnte bereits gezeigt werden, dass hyaline Knorpelzellen auf dreidimenionalen Biomatrices eine gute Tendenz zur Redifferenzierung nach der Biopsie haben. „Tissue engineering“ und chirurgische Implantation von Zellgrafts scheinen ein erfolgsversprechender Ansatz zu sein, dennoch hat die kli…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Schatz, S Nehrer, S Marlovits, V Vecsei, R Kotz (2003) Die Behandlung von Knorpeldefekten am Knie mittels autologer Chondrozytentransplantation unter Verwendung einer dreidimensionalen Hyaluronsäurematrix: prospektive 2-Jahresergebnisse. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie (11). https://doi.org/10.1055/s-2003-821798

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