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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Persistierendes Foramen ovale: ein unterschätztes Risiko für Taucher?

H Lier, S Schroeder, R Hering · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 01/02/2004 · S. 27-30

DOI 10.1055/s-2004-812652

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Lier, S Schroeder, R Hering
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe01/02/2004
Jahrgang / SeitenJg. 129 · S. 27-30

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei rund 30 % der erwachsenen Bevölkerung besteht ein unvollständiger Verschluss der fetalen Verbindung zwischen dem rechten und dem linken Herzvorhof, ein so genanntes persistierendes Foramen ovale (PFO). Resultiert aus dem Vorhandensein eines PFO ein kardialer Rechts-Links-Shunt, so kann dies bei Tauchern während und nach dem Auftauchen, der so genannten Dekompressionsphase, für paradoxe Gasembolie…

Zitieren

Zitierempfehlung

H Lier, S Schroeder, R Hering (2004) Persistierendes Foramen ovale: ein unterschätztes Risiko für Taucher?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 129 (01/02), 27-30. https://doi.org/10.1055/s-2004-812652

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