CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Renale Diatrizoatexkretion (Gastrografin) als diagnostisch verwertbarer Hinweis auf ösophagogastrointestinale Nahtdehiszenzen und Perforationen?
DOI 10.1055/s-2004-813489
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Born, C Axmann, R Kader, M von Falkenhausen, C Manka, W A Willinek, H Schild
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe11/2004
Jahrgang / SeitenJg. 176 · S. 1617-1623
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung EINLEITUNG: Gastrografin (Megluminamidotrizoat) wird aus dem Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Prozentsatz resorbiert. In der Literatur wird daher der Nachweis einer renalen Gastrografinausscheidung nach enteraler Applikation als diagnostisch verwertbarer Hinweis auf eine Magen- oder Darmwandläsion, insbesondere auf eine Anastomoseninsuffizienz bzw. Nahtdehiszenz nach gastrointestinalen Operatio…
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Zitierempfehlung
M Born, C Axmann, R Kader, M von Falkenhausen, C Manka, W A Willinek, H Schild (2004) Renale Diatrizoatexkretion (Gastrografin) als diagnostisch verwertbarer Hinweis auf ösophagogastrointestinale Nahtdehiszenzen und Perforationen?. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 176 (11), 1617-1623. https://doi.org/10.1055/s-2004-813489
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