CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Detektion und Therapieverlaufskontrolle der subklinischen und manifesten hepatischen Enzephalopathie nach Behandlung mittels L-Ornithin-L-Aspartat durch Protonen-Magnetresonanzspektroskopie (¹H-MRS)
DOI 10.1055/s-2004-813917
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH G Hass, T Nägele, U Seeger, F Hösl, M Gregor, S Kaiser
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 373-378
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist eine der wesentlichen Komplikationen bei Patienten mit Leberzirrhose und ist mit spezifischen Veränderungen zerebraler Metabolite assoziiert, welche sich mit der Magnetresonanzspektroskopie (¹H-MRS) nachweisen lassen. Typischerweise finden sich dabei eine Reduktion des zerebralen myo-Inositols (mI) und Cholins (Cho) und ein Anstieg des Glutamin/Glutamat-Quotien…
Zitieren
Zitierempfehlung
H G Hass, T Nägele, U Seeger, F Hösl, M Gregor, S Kaiser (2005) Detektion und Therapieverlaufskontrolle der subklinischen und manifesten hepatischen Enzephalopathie nach Behandlung mittels L-Ornithin-L-Aspartat durch Protonen-Magnetresonanzspektroskopie (¹H-MRS). Zeitschrift für Gastroenterologie, 43 (04), 373-378. https://doi.org/10.1055/s-2004-813917
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