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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Untersuchungen zum Einfluss der Inaktivierung des Tumorsupressorgenes p16 auf die Prognose von Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region

S. Koscielny, F. v. Eggeling, R. Dahse · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2004 · S. 374-380

DOI 10.1055/s-2004-814359

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Koscielny, F. v. Eggeling, R. Dahse
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2004
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 374-380

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINFüHRUNG: Die Inaktivierung des Tumorsupressorgenes p16 spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von malignen Tumoren. Sie kann durch Punktmutation, einen Verlust der Heterozygotie (LOH) oder die Methylierung der Promotorregion erfolgen. MATERIAL UND METHODE: Insgesamt 67 Gewebeproben von Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle, des Pharynx und Larynx wurden auf eine Inaktivierung von p16 unter…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Koscielny, F. v. Eggeling, R. Dahse (2004) Untersuchungen zum Einfluss der Inaktivierung des Tumorsupressorgenes p16 auf die Prognose von Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region. Pädiatrische Praxis, 83 (06), 374-380. https://doi.org/10.1055/s-2004-814359

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