CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Stellenwert der PET bei Kopf-Hals-Tumoren
DOI 10.1055/s-2004-814367
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. N. Reske, A. Dankerl, G. Glatting, F. M. Mottaghy, N. M. Blumstein
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2004
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 391-406
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die molekulare Bildgebung durch PET basiert auf dem Einsatz spezifischer radiomarkierter Moleküle als Quelle des Bildkontrastes. In der HNO wurden am häufigsten der Glukose- und vereinzelt auch der Aminosäure- und Proteinstoffwechsel zur Tumordiagnostik mit PET verwendet. Substrate des Thymidin salvage pathway und die Proliferations- sowie die Gewebshypoxiemarker haben ein hohes Potenzial zur Modulat…
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S. N. Reske, A. Dankerl, G. Glatting, F. M. Mottaghy, N. M. Blumstein (2004) Stellenwert der PET bei Kopf-Hals-Tumoren. Pädiatrische Praxis, 83 (06), 391-406. https://doi.org/10.1055/s-2004-814367
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