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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Untersuchungen zu Möglichkeiten einer physiologischen Anpassung von Cochlea-Implantaten

T. Braunschweig, P. Schelhorn-Neise, F. Biedermann, P. Weißer · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2004 · S. 387-390

DOI 10.1055/s-2004-814414

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Braunschweig, P. Schelhorn-Neise, F. Biedermann, P. Weißer
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2004
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 387-390

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Cochlea-Implantate (CI) wandeln Schallereignisse in elektrische Signale um. Diese elektrischen Impulse stimulieren den Hörnerven, der dadurch Aktionspotenziale generiert und diese an das Gehirn weiterleitet. Die Dynamik des hörbaren Schalls wird auf etwa ein Viertel komprimiert. Die Grenzen werden im Zusammenwirken mit den Patienten festgelegt. Die Kompressionsvorschrift (Maplaw) ordnet…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Braunschweig, P. Schelhorn-Neise, F. Biedermann, P. Weißer (2004) Untersuchungen zu Möglichkeiten einer physiologischen Anpassung von Cochlea-Implantaten. Pädiatrische Praxis, 83 (06), 387-390. https://doi.org/10.1055/s-2004-814414

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