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CareLit · DOI-Nachweis · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie

Die Anwendung des Myomonitors in der Kieferorthopädie

A Pescheck, H Riegler, H.-P. Bantleon · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · Ausgabe 01/2004 · S. 9-14

DOI 10.1055/s-2004-816233

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Pescheck, H Riegler, H.-P. Bantleon
ZeitschriftInformationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Ausgabe01/2004
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 9-14

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anfang der 70er-Jahre stellte Jankelson mit dem Myomonitor® eine Methode zur Kieferrelationsbestimmung bei funktionsgestörten Patienten vor. Diese beruht auf der Registrierung von durch transkutane elektrische Nervstimulation provozierten, isotonischen, reflexartigen Schließbewegungen der Mandibula. Die Stimulation der motorischen Anteile der Nn. trigemini führt dabei zu einer Dekonditionierung der m…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Pescheck, H Riegler, H.-P. Bantleon (2004) Die Anwendung des Myomonitors in der Kieferorthopädie. Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie, 36 (01), 9-14. https://doi.org/10.1055/s-2004-816233

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