CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die MRM (Magnetresonanz-Mammographie) als ergänzende Methode bei der Abklärung suspekter Mammaläsionen: Rechtfertigt der Informationsgewinn die Anzahl der benignen offenen Biopsien?

B. Lazic, N. Fersis, K. C. Siegmann, K. Sotlar, D. Wallwiener, U. Krainick-Strobel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2004 · S. 400-404

DOI 10.1055/s-2004-817835

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Lazic, N. Fersis, K. C. Siegmann, K. Sotlar, D. Wallwiener, U. Krainick-Strobel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2004
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 400-404

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Die MRM stellt eine komplementäre bildgebende Methode dar, deren Indikationen weiterhin sorgfältig überprüft werden müssen. Wegen der hohen Sensitivität bei niedriger Spezifität sollten jedoch allein mittels MRM erhobene suspekte Befunde möglichst primär minimalinvasiv histologisch abgeklärt werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Lazic, N. Fersis, K. C. Siegmann, K. Sotlar, D. Wallwiener, U. Krainick-Strobel (2004) Die MRM (Magnetresonanz-Mammographie) als ergänzende Methode bei der Abklärung suspekter Mammaläsionen: Rechtfertigt der Informationsgewinn die Anzahl der benignen offenen Biopsien?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 64 (04), 400-404. https://doi.org/10.1055/s-2004-817835

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur