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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Rückenmarkskompression durch eine zervikale osteokartilaginäre Exostose: Operationsstrategische Aspekte

V Rohde, P Reinacher, E Patz, B Sellhaus, J M Gilsbach · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 02/2004 · S. 179-183

DOI 10.1055/s-2004-818785

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV Rohde, P Reinacher, E Patz, B Sellhaus, J M Gilsbach
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe02/2004
Jahrgang / SeitenJg. 143 · S. 179-183

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Die Autoren präsentieren das operative Management eines 12-jährigen Jungen, der im Rahmen eines bekannten hereditären multiplen Exostosen-Syndroms (HME) eine symptomatische Rückenmarkskompression durch eine Exostose der Lamina des 2. Halswirbels entwickelt hat. Die lange Verkennung der Rückenmarkskompression infolge einer perinatalen Hirnschädigung mit nachfolgender Tetraparese führte zu…

Zitieren

Zitierempfehlung

V Rohde, P Reinacher, E Patz, B Sellhaus, J M Gilsbach (2004) Rückenmarkskompression durch eine zervikale osteokartilaginäre Exostose: Operationsstrategische Aspekte. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 143 (02), 179-183. https://doi.org/10.1055/s-2004-818785

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