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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Gibt es Prädiktoren für proliferierende Stadien der Retinopathia praematurorum und ist eine Sauerstoffsupplementation als konservative Therapiemöglichkeit sinnvoll?

H. Müller, C. Weiß, S. Kuntz, I. Akkoyun, T. Schaible · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 02/2005 · S. 53-60

DOI 10.1055/s-2004-818788

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Müller, C. Weiß, S. Kuntz, I. Akkoyun, T. Schaible
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 217 · S. 53-60

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: An einer Retinopathia praematurorum (RPM) erkranken vor allem sehr unreife Frühgeborene. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, Risikofaktoren für eine proliferierende RPM zu erfassen und die Effektivität einer Sauerstoffsupplementationstherapie zu untersuchen. PATIENTEN: Dazu wurden 180 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht ≤ 1 500 g retrospektiv erfasst. METHODE: Zur Feststellung möglich…

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Zitierempfehlung

H. Müller, C. Weiß, S. Kuntz, I. Akkoyun, T. Schaible (2005) Gibt es Prädiktoren für proliferierende Stadien der Retinopathia praematurorum und ist eine Sauerstoffsupplementation als konservative Therapiemöglichkeit sinnvoll?. Klinische Pädiatrie, 217 (02), 53-60. https://doi.org/10.1055/s-2004-818788

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