CareLit · DOI-Nachweis · Balint Journal
Die Form und das Verborgene. Zum Verhältnis von verhaltenstherapeutischer „Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA)” und tiefenpsychologisch fundierten „Balint-Gruppen”
DOI 10.1055/s-2004-819009
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. J. Knickenberg, S. K. D. Sulz
ZeitschriftBalint Journal
Ausgabe02/2004
Jahrgang / SeitenJg. 5 · S. 50-56
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Vorgehen in der interaktionsbezogenen Fallarbeit (IFA) wird beschrieben und die Zielvorstellungen in Fort- und Weiterbildung mit denen der Balint-Arbeit in Beziehung gesetzt. Nach der Beschreibung des Ablaufes und des Gruppenprozesses in einer IFA Gruppe werden Möglichkeiten der Evaluation der Ausbildung von therapeutischen Fähigkeiten über Fragebogen zur Selbst- und Fremdeinschätzung vorgestellt.
Zitieren
Zitierempfehlung
R. J. Knickenberg, S. K. D. Sulz (2004) Die Form und das Verborgene. Zum Verhältnis von verhaltenstherapeutischer „Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA)” und tiefenpsychologisch fundierten „Balint-Gruppen”. Balint Journal, 5 (02), 50-56. https://doi.org/10.1055/s-2004-819009
Mit CareLit weiterarbeiten