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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Behandlung der Keratektasie nach LASIK durch Kollagen-Crosslinking

M Kohlhaas, E Spoerl, D Sandner, LE Pillunat · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 03/2004

DOI 10.1055/s-2004-820141

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Kohlhaas, E Spoerl, D Sandner, LE Pillunat
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Keratektasie nach LASIK ist eine der schwerwiegendsten Komplikationen nach refraktiver Laserchirurgie. In der Regel ist eine perforierende Keratoplastik das Mittel der Wahl, eine Keratektasie zu behandeln und eine ansprechende Sehschärfe zu erreichen. Wir berichten über 1 Patientin, 2 Augen, die 4 Wochen nach LASIK eine Keratektasie entwickelt hat. Die präop-Refraktion lag beidseitig bei –4 D sph und –1,75 zyl.…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Kohlhaas, E Spoerl, D Sandner, LE Pillunat (2004) Behandlung der Keratektasie nach LASIK durch Kollagen-Crosslinking. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-820141

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