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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Hyperekplexie - eine behandelbare neuropädiatrische Erkrankung

M. Freilinger, S. Jalowetz, E. Reiter, M.-T. Schubert, R. Seidl · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/2005 · S. 220-221

DOI 10.1055/s-2004-820286

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Freilinger, S. Jalowetz, E. Reiter, M.-T. Schubert, R. Seidl
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 217 · S. 220-221

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Arterielle Thrombosen sind in der Neonatalperiode selten. Das therapeutische Vorgehen beinhaltet in der Regel neben der klinischen Überwachung die operative Thrombektomie oder systemische Antikoagulation. Die intraarterielle Lysetherapie bei Neugeborenen und Kleinkindern wird unverändert noch eher selten angewendet und ist als effektive Therapiealternative weiterhin zu optimieren. Bei Erwachsenen bes…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Freilinger, S. Jalowetz, E. Reiter, M.-T. Schubert, R. Seidl (2005) Hyperekplexie - eine behandelbare neuropädiatrische Erkrankung. Klinische Pädiatrie, 217 (04), 220-221. https://doi.org/10.1055/s-2004-820286

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