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CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute

Sedierung mit Propofol bei endoskopischen Eingriffen: Organisatorische Voraussetzungen in der Praxis

A. Sieg · Endoskopie heute · Ausgabe 03/2004 · S. 146-148

DOI 10.1055/s-2004-820403

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Sieg
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenJg. 17 · S. 146-148

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Propofol (Disaprovan) wird heute zunehmend zur Kurznarkose in der ambulanten Medizin verwandt. Die Vorteile bei gastroenterologischen Eingriffen gegenüber einer Medikation mit Dormicum (Midazolam) sind der schnellere Wirkungseintritt, die kürzere Wirkungsdauer und die höhere Patientenzufriedenheit. Die mit Propofol erstmals mögliche schmerzlose („sanfte”) Koloskopie kann im Wettstreit mit anderen KRK…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Sieg (2004) Sedierung mit Propofol bei endoskopischen Eingriffen: Organisatorische Voraussetzungen in der Praxis. Endoskopie heute, 17 (03), 146-148. https://doi.org/10.1055/s-2004-820403

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