CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute

Perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG): Schicksal einer nicht geborgenen Halteplatte

SC Bischoff, T Nietzschmann, M Momma, M Krüger, A Schneider, MP Manns, PN Meier · Endoskopie heute · Ausgabe 03/2004

DOI 10.1055/s-2004-820607

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSC Bischoff, T Nietzschmann, M Momma, M Krüger, A Schneider, MP Manns, PN Meier
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die PEG hat sich als sicherer und zweckmässiger Standardzugang zur längerfristigen enteralen Ernährung bewährt. Die Nutzungsdauer der PEG ist per se nicht begrenzt, solange keine Komplikationen wie Okklusion oder Bruch auftreten. Bei PEG-Wechsel wird angestrebt, die alte PEG endoskopisch zu bergen, was in mehr als 90% der Fälle gelingt. Hier präsentieren wir einen Fall, wo nach PEG-Abriss die Halteplatte nicht gebor…

Zitieren

Zitierempfehlung

SC Bischoff, T Nietzschmann, M Momma, M Krüger, A Schneider, MP Manns, PN Meier (2004) Perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG): Schicksal einer nicht geborgenen Halteplatte. Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-820607

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur