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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Autodestruktive Syndrome und delegierte Selbstschädigung bei Frauen – Funktionen, Vorkommen und Therapie

RD Kocalevent, J Becker, M Rauchfuß, H Fliege, M Rose, OB Walter, BF Klapp · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 02/2004

DOI 10.1055/s-2004-822079

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRD Kocalevent, J Becker, M Rauchfuß, H Fliege, M Rose, OB Walter, BF Klapp
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe02/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Autodestruktive Syndrome sowie delegierte Selbstschädigung finden in den gängigen diagnostischen Klassifikationssystemen (ICD-10, DSM-IV TR) Berücksichtigung als eigenständige Kategorie („artifizielle Störung“), als diagnostisches Kriterium einer anderen Störung (v.a. „emotional instabile Persönlichkeitsstörung“) oder als Zusatzkodierung (Z-Kodierungen für vorsätzliche Selbstschädigung in der ICD). Die empirischen E…

Zitieren

Zitierempfehlung

RD Kocalevent, J Becker, M Rauchfuß, H Fliege, M Rose, OB Walter, BF Klapp (2004) Autodestruktive Syndrome und delegierte Selbstschädigung bei Frauen – Funktionen, Vorkommen und Therapie. Zentralblatt für Gynäkologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2004-822079

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