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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Die psychogene Harninkontinenz – eine Ausschlussdiagnose?

R Lange, P Lange · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 02/2004

DOI 10.1055/s-2004-822081

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Lange, P Lange
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe02/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: In der spärlichen Literatur über die psychogene Harninkontinenz gibt es Darstellungen der Pathopsychologie aber kaum Untersuchungen über die Leitsymptomatik. Während die reine psychogene Inkontinenz ohne pathologischen Befund als Ausschlussdiagnose gestellt werden kann, ist dies bei der Kombination mit einer somatischen Inkontinenzform nicht möglich. Ziel der Untersuchung war die Evaluation der Sympto…

Zitieren

Zitierempfehlung

R Lange, P Lange (2004) Die psychogene Harninkontinenz – eine Ausschlussdiagnose?. Zentralblatt für Gynäkologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2004-822081

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