CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Wassertrinken als Therapie der orthostatischen Hypotonie – Einfluss der Osmolarität
DOI 10.1055/s-2004-823153
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Lipp, J Jordan, G Arnold
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe04/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Wassertrinken bewirkt bei Patienten mit einer orthostatischen Hypotonie (OH) eine signifikante Blutdrucksteigerung und führt bei Patienten mit einer orthostatischen Intoleranz zu einer Verminderung der orthostatischen Tachykardie. Gesunde Probanden zeigen im Rahmen orthostatischer Manöver eine geringere reflektorische Tachykardie, wenn vorher Wasser getrunken wurde. Nachdem eine direkte Volumen (Dosis) Abhängigkeit…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Lipp, J Jordan, G Arnold (2004) Wassertrinken als Therapie der orthostatischen Hypotonie – Einfluss der Osmolarität. Aktuelle Neurologie (04). https://doi.org/10.1055/s-2004-823153
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