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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Aplasie und Hypoplasie des N. vestibulocochlearis: Einfluss auf die Cochlear Implantation

FB Knapp, T Klenzner, M Hamad, A Aschendorff, R Laszig · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/2004

DOI 10.1055/s-2004-823224

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFB Knapp, T Klenzner, M Hamad, A Aschendorff, R Laszig
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der congenitale Hörverlust kann mit einer kongenitalen Aplasie oder Hypoplasie des N. vestibulocochlearis assoziiert sein. Die Diagnosestellung erfolgt häufig durch eine hochauflösende Computertomographie (CT) der Felsenbeine und zusätzlich Kernspintomographie (MRT) im Rahmen einer Cochlear Implant Voruntersuchung. Gleichzeitig werden elektrophysiologische Untersuchungen angeschlossen, wie BERA und Elektrocochleogra…

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Zitierempfehlung

FB Knapp, T Klenzner, M Hamad, A Aschendorff, R Laszig (2004) Aplasie und Hypoplasie des N. vestibulocochlearis: Einfluss auf die Cochlear Implantation. Pädiatrische Praxis (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-823224

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