CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
TE à chaud beim Peritonsillarabszeß – besteht ein erhöhtes Nachblutungsrisiko?
DOI 10.1055/s-2004-823261
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Groh, S Frühwald, H Maier
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die TE à chaud ist neben der Abszesspunktion und der Abszessspaltung in Deutschland ein etabliertes Verfahren zur Behandlung des Peritonsillarabszesses (PTA) Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Dunne et al. hatte nach TE à chaud bei PTA ein mit 22% stark gehäuftes Auftreten von sekundären Nachblutungen zwischen dem 6.–8. postoperativen Tag gezeigt. Über ein derart erhöhtes Nachblutungsrisiko war bislang in der…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Groh, S Frühwald, H Maier (2004) TE à chaud beim Peritonsillarabszeß – besteht ein erhöhtes Nachblutungsrisiko?. Pädiatrische Praxis (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-823261
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