CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die Bedeutung der Tonsillektomie und der Zungengrundtonsillenabtragung beim Cup-Syndrom
DOI 10.1055/s-2004-823263
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKE Hellweg, P Ambrosch, S Gottschlich
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei ca. 5% der Malignome im Kopf-Hals-Bereich handelt es sich um Halslymphknotenmetastasen bei unbekanntem Primärtumor (cancer of unknown primary=CUP). Nach erfolgloser Suche des Primärtumors durch die klinisch-endoskopische Untersuchung und bildgebende Verfahren schließt sich die Panendoskopie in Narkose an. Bleibt die Panendoskopie ohne Tumornachweis, werden eine Tonsillektomie beidseits, Biopsien aus dem Nasophar…
Zitieren
Zitierempfehlung
KE Hellweg, P Ambrosch, S Gottschlich (2004) Die Bedeutung der Tonsillektomie und der Zungengrundtonsillenabtragung beim Cup-Syndrom. Pädiatrische Praxis (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-823263
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