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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Indikationen, Technik und Ergebnisse der ultraschallgezielten automatischen Grobnadelbiopsie bei Raumforderungen im Kopf- und Halsbereich

GJ Ridder, K Technau-Ihling, CC Boedeker, W Maier, K Hecksteden, J Schipper · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/2004

DOI 10.1055/s-2004-823278

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGJ Ridder, K Technau-Ihling, CC Boedeker, W Maier, K Hecksteden, J Schipper
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Vorteil der Grobnadelbiopsie (GNB) mit einem Nadeldurchmesser von 12–16 G (Gauge) ist die Möglichkeit der Entnahme von ausreichend großen Gewebezylindern zur histologischen Diagnostik. Die Aussagekraft der häufig verwendeten Feinnadelaspiration (FNA) zur zytologischen Diagnostik (Durchmesser 20–25 G) ist aufgrund der hohen Rate inadäquater Aspirationen mit Unmöglichkeit der definitiven Diagnose eines invasiven Tumor…

Zitieren

Zitierempfehlung

GJ Ridder, K Technau-Ihling, CC Boedeker, W Maier, K Hecksteden, J Schipper (2004) Indikationen, Technik und Ergebnisse der ultraschallgezielten automatischen Grobnadelbiopsie bei Raumforderungen im Kopf- und Halsbereich. Pädiatrische Praxis (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-823278

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