CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Häufigkeit und mögliche prognostische Bedeutung qualitativer Riechstörungen
DOI 10.1055/s-2004-823481
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Hummel, H Maroldt, J Frasnelli, B Landis, KB Hüttenbrink, S Heilmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel der Studie war, Häufigkeit und prognostische Bedeutung qualitativer Riechstörungen zu untersuchen. Insgesamt wurden 868 Patienten einbezogen, 160 hatten paromische Riecheindrücke (PAR) und 59 schilderten Phantosmien (PHANT). Bei Patienten ohne qualitative Riechstörung (PAT) war die Ursache in 30% ein Trauma, in 23% ein Infekt und in 17% eine sinunasale Erkrankung; in 22% konnte keine Ursache festgestellt werden…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Hummel, H Maroldt, J Frasnelli, B Landis, KB Hüttenbrink, S Heilmann (2004) Häufigkeit und mögliche prognostische Bedeutung qualitativer Riechstörungen. Pädiatrische Praxis (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-823481
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