CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die Inaktivierung des p53 Tumorsuppressor-Signalwegs als Schlüsselereignis bei der Entstehung von Kopf-Hals-Karzinomen
DOI 10.1055/s-2004-823492
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenV Balz, K Scheckenbach, C Gwosdz, S Raschke, WA Schulz, H Bier
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Basierend auf immunhistochemischen Untersuchungen wird eine Inaktivierung des Tumorsuppressors p53 bei 40–50% der Kopf-Hals-Karzinome angenommen, wobei eine Akkumulation des Proteins mit einer Inaktivierung durch Punktmutation gleichgesetzt wird. Aber auch Mutationen, die nicht zu einer p53-Akkumulation führen, sowie andere genetische und epigenetische Veränderungen, wie die Komplexierung mit dem E6-Protein der HPV-…
Zitieren
Zitierempfehlung
V Balz, K Scheckenbach, C Gwosdz, S Raschke, WA Schulz, H Bier (2004) Die Inaktivierung des p53 Tumorsuppressor-Signalwegs als Schlüsselereignis bei der Entstehung von Kopf-Hals-Karzinomen. Pädiatrische Praxis (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-823492
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