CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Lokoregionale Rezidive und Fernmetastasen beeinflussen das 10-Jahres-Überleben nach operativer Therapie progredienter Kopf-Hals-Tumoren gleichrangig
DOI 10.1055/s-2004-823517
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Motsch, U Schmidt, B Freigang
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Während Auftreten und Häufigkeit von Lokalrezidiven nach Resektion solider Tumoren bei technischer Operabilität weitgehend in der Hand des Operateurs liegt, sind Fernmetastasen nach heutigem Kenntnisstand auf eine bereits prä- oder postoperativ erfolgte systemische Tumorzelldisseminierung zurückzuführen. Bei 266 Patienten erfolgte von 1994–2003 wegen eines in Mundhöhle, Oro-/Hypopharynx lokalisierten Karzinoms (18%…
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Zitierempfehlung
C Motsch, U Schmidt, B Freigang (2004) Lokoregionale Rezidive und Fernmetastasen beeinflussen das 10-Jahres-Überleben nach operativer Therapie progredienter Kopf-Hals-Tumoren gleichrangig. Pädiatrische Praxis (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-823517
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