CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Schlaflabordiagnostik: Ist die zweite Untersuchungsnacht zur sicheren Abklärung schlafbezogener Atemstörungen tatsächlich immer erforderlich?
DOI 10.1055/s-2004-823711
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Roth, O Niclas, T Grundmann, A Lausen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zur sicheren Diagnosestellung wird die polysomnographische Untersuchung an zwei aufeinanderfolgenden Nächten gefordert. So sollen Störungen des Schlafs aufgrund der ungewohnten Umgebung und der angelegten Meßinstrumente (sogenannter „First-Night-Effect“) durch Adaptation reduziert werden. Vor dem Hintergrund zunehmenden Kostendrucks und um Patienten mit auffälligen Befunden bereits in der zweiten Nacht einer Therapi…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Roth, O Niclas, T Grundmann, A Lausen (2004) Schlaflabordiagnostik: Ist die zweite Untersuchungsnacht zur sicheren Abklärung schlafbezogener Atemstörungen tatsächlich immer erforderlich?. Pädiatrische Praxis (03). https://doi.org/10.1055/s-2004-823711
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