CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Der „Gefahrenbericht“ aus katastrophensoziologischer Sicht – Zu seiner Bedeutung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst
DOI 10.1055/s-2004-825144
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenClausen, L.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe4/2004
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
I. Die Vulnerabilität unserer Gesellschaft auch für Katastrophen ist unvermeidbar, der damit befasste Zivil- und Katastrophenschutz spannt sich von staatlicher Vorkehr, Planung und bei Eintritt: Linderung bis zum Selbstschutz. Der „Zweite Gefahrenbericht“ der „Schutzkommission“ von 2001 sollte einschlägig warnen und raten. Denn zuvor (bis zum 11.9.01) waren die Verheerungen des Friedens durch A-, B-, C-, später durc…
Zitieren
Zitierempfehlung
Clausen, L (2004) Der „Gefahrenbericht“ aus katastrophensoziologischer Sicht – Zu seiner Bedeutung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst. Das Gesundheitswesen, 66 (4), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2004-825144
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