CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Ist die Lautdiskriminationsfähigkeit geschlechtsabhängig?
DOI 10.1055/s-2004-825806
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Ptok, C. Lichte, N. Buller, T. Wink, S. Kuske, C. L. Naumann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 20-23
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei Jungen scheint der Spracherwerb etwas langsamer zu verlaufen als bei Mädchen. Außerdem wird bei Jungen häufiger als bei Mädchen eine spezifische Sprachentwicklungsstörung bzw. eine Leserechtschreibschwäche diagnostiziert. In der hier vorliegenden Studie wurde untersucht, ob - kongruent zu dem „schnelleren” und „problemloseren” Spracherwerb bei Mädchen - Mädchen auch eine bessere Laut…
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M. Ptok, C. Lichte, N. Buller, T. Wink, S. Kuske, C. L. Naumann (2005) Ist die Lautdiskriminationsfähigkeit geschlechtsabhängig?. Pädiatrische Praxis, 84 (01), 20-23. https://doi.org/10.1055/s-2004-825806
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