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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Veränderungen der späten akustisch evozierten Potenziale bei postlingual ertaubten CI-Trägern

R. Schmidt, H. Kaftan, W. Hosemann, S. Gräbel · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/2005 · S. 182-186

DOI 10.1055/s-2004-825809

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Schmidt, H. Kaftan, W. Hosemann, S. Gräbel
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 182-186

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei postlingualer Ertaubung scheint in vielen Fällen eine späte Versorgung die Ergebnisse nach Cochlea Implantat (CI)-Operation ungünstig zu beeinflussen. Dies könnte die Folge von neuronalen Umbauprozessen in den kortikalen Hörfeldern, in denen auch die späten akustisch evozierten Potenziale (SAEP) generiert werden, sein. Die bei postlingual ertaubten CI-Patienten gemessenen SAEP und da…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Schmidt, H. Kaftan, W. Hosemann, S. Gräbel (2005) Veränderungen der späten akustisch evozierten Potenziale bei postlingual ertaubten CI-Trägern. Pädiatrische Praxis, 84 (03), 182-186. https://doi.org/10.1055/s-2004-825809

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