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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Hämoglobin-Hyperpolymere, künstliche Sauerstoffträger eines neuen Typs - Konzept und aktueller Stand der Entwicklung

Barnikol, W.K.R.; Pötzschke, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2005 · S. 46 bis 58

DOI 10.1055/s-2004-825918

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBarnikol, W.K.R.; Pötzschke, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2005
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 46 bis 58

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Künstliche Sauerstoffträger werden klinisch benötigt, wenn ein Patient in einen geweblichen Sauerstoffmangel gerät, den er nicht kompensieren kann. Es sind zwei Fälle zu unterscheiden: (1) Der starke Blutverlust (z. B. nach Unfall) und (2) die Minderperfusion (z. B. bei Arteriosklerose oder Herzinfarkt) oder die Anämie, beide ohne Blutverluste. Im ersten Fall wird ein isonkotischer Sauerstoff transportierender Plasm…

Zitieren

Zitierempfehlung

Barnikol, W.K.R.; Pötzschke, H (2005) Hämoglobin-Hyperpolymere, künstliche Sauerstoffträger eines neuen Typs - Konzept und aktueller Stand der Entwicklung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 40 (1), 46 bis 58. https://doi.org/10.1055/s-2004-825918

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