CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Obliteration der Cochlea beim Cogan-Syndrom - Bedeutung für die Cochlear-Implant-Chirurgie
DOI 10.1055/s-2004-826004
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Aschendorff, P. Lohnstein, J. Schipper, T. Klenzner
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 836-839
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die akute, oft beidseitige Ertaubung im Rahmen eines Cogan-Syndroms oder anderer Autoimmunerkrankungen wird auf eine nekrotisierende Vaskulitis zurückgeführt. Bei beidseitiger Taubheit steht heute das Cochlear Implant zur auditiven Rehabilitation zur Verfügung. METHODE: Wir analysierten retrospektiv mit einem Cochlear Implant versorgte Patienten, die an einem Cogan-Syndrom erkrankt waren…
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Aschendorff, P. Lohnstein, J. Schipper, T. Klenzner (2004) Obliteration der Cochlea beim Cogan-Syndrom - Bedeutung für die Cochlear-Implant-Chirurgie. Pädiatrische Praxis, 83 (12), 836-839. https://doi.org/10.1055/s-2004-826004
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