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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Elektrophysiologische Diagnostik bei Tieftonschwerhörigkeit: Klinische und prognostische Aspekte

W. Maier, A. Aschendorff, I. Arapakis, T. Klenzner, J. Schipper · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/2004 · S. 824-830

DOI 10.1055/s-2004-826005

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Maier, A. Aschendorff, I. Arapakis, T. Klenzner, J. Schipper
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 824-830

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Verlauf der häufig mit einem Endolymphhydrops assoziierten tieffrequent betonten Schwerhörigkeit weist eine Vielfalt möglicher Formen auf. In der Diagnostik werden häufig elektrophysiologische Untersuchungen herangezogen, ohne dass bisher Daten zu ihrer Aussagekraft hinsichtlich der Prognose vorliegen. METHODE: In einer Qualitätssicherungsanalyse werteten wir retrospektiv die Kranken…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Maier, A. Aschendorff, I. Arapakis, T. Klenzner, J. Schipper (2004) Elektrophysiologische Diagnostik bei Tieftonschwerhörigkeit: Klinische und prognostische Aspekte. Pädiatrische Praxis, 83 (12), 824-830. https://doi.org/10.1055/s-2004-826005

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