CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Einfluss der Insertionstiefe auf den Erhalt von Restgehör nach Cochlear Implantation
DOI 10.1055/s-2004-826110
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Neumann, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig, T. Klenzner
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 113-116
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bereits bei Patienten mit beidseitiger hochgradiger sensorischer Schwerhörigkeit kann die Versorgung mit einem Cochlear Implant (CI) indiziert sein. Patienten mit minimalem nutzbarem Restgehör haben einen größeren Vorteil von einer Versorgung mit einem CI als von einer optimalen Hörgeräteversorgung. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Innenohrstrukturen bei der Elektrodeninsert…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Neumann, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig, T. Klenzner (2005) Einfluss der Insertionstiefe auf den Erhalt von Restgehör nach Cochlear Implantation. Pädiatrische Praxis, 84 (02), 113-116. https://doi.org/10.1055/s-2004-826110
Mit CareLit weiterarbeiten