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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Ist die postoperative Überwachung von Patienten mit schlafassoziierten Atemstörungen nach Nasenoperationen auf einer Intensivstation erforderlich?

W. Kehrl, H. Schottke-Hennings, Ch. Offergeld, T. Grundmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 04/2005 · S. 266-272

DOI 10.1055/s-2004-826219

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Kehrl, H. Schottke-Hennings, Ch. Offergeld, T. Grundmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 266-272

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Obwohl es nach Operationen an Nase und/oder Nasennebenhöhlen bei Patienten mit einem Schlaf-Apnoe-Syndrom (SAS) zu schwerwiegenden Komplikationen insbesondere in der postoperativen Phase kommen kann, gibt es derzeit keine generellen Empfehlungen zur postoperativen Versorgung dieser Patienten. Anhand einer retrospektiven Studie soll die Frage, ob die postoperative Überwachung von Patiente…

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Zitierempfehlung

W. Kehrl, H. Schottke-Hennings, Ch. Offergeld, T. Grundmann (2005) Ist die postoperative Überwachung von Patienten mit schlafassoziierten Atemstörungen nach Nasenoperationen auf einer Intensivstation erforderlich?. Pädiatrische Praxis, 84 (04), 266-272. https://doi.org/10.1055/s-2004-826219

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