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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Konzept eines „endostealen” Cochlear Implant-Elektrodenträgers für Patienten mit Restgehör und Machbarkeitsstudie aus anatomischer Sicht

H. W. Pau, T. Just, S. Dommerich, E. Lehnhardt, D. Behrend · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2005 · S. 402-407

DOI 10.1055/s-2004-826221

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. W. Pau, T. Just, S. Dommerich, E. Lehnhardt, D. Behrend
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 402-407

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Für zahlreiche Formen hochgradiger Schwerhörigkeit wäre eine bimodale Stimulation des Ohres günstig: akustisch im Bereich noch vorhandener (Tiefton-)Resthörigkeit und elektrisch über ein Cochlear Implant im Bereich verlorenen Hochtongehörs. Als neues Konzept wird die Möglichkeit diskutiert, das noch funktionierende Innenohr dadurch zu erhalten, dass ein ganz flacher Elektrodenträger zwis…

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Zitierempfehlung

H. W. Pau, T. Just, S. Dommerich, E. Lehnhardt, D. Behrend (2005) Konzept eines „endostealen” Cochlear Implant-Elektrodenträgers für Patienten mit Restgehör und Machbarkeitsstudie aus anatomischer Sicht. Pädiatrische Praxis, 84 (06), 402-407. https://doi.org/10.1055/s-2004-826221

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