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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Reverse Flow in den fetalen Gefäßen - Klinische Bedeutung und perinatale Auffälligkeiten

A. K. Ertan, J. P. He, H.-J. Hendrik, M. Holländer, H. G. Limbach, W. Schmidt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2004 · S. 141-149

DOI 10.1055/s-2004-827220

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. K. Ertan, J. P. He, H.-J. Hendrik, M. Holländer, H. G. Limbach, W. Schmidt
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2004
Jahrgang / SeitenJg. 208 · S. 141-149

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND/PATIENTEN: Der „Reverse Flow” in der A. umbilicalis und/oder in der Aorta fetalis ist mit einer erhöhten perinatalen und neonatalen Morbidität und Mortalität verbunden. 30 Feten mit einem Reverse Flow wurden retrospektiv analysiert (Gruppe I). Als Vergleichsgruppe diente ein „matched-pair” Kollektiv (N = 30 Feten) mit gleichem Gestationsalter sowie unauffälligem Doppler-Flowmuster in der…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. K. Ertan, J. P. He, H.-J. Hendrik, M. Holländer, H. G. Limbach, W. Schmidt (2004) Reverse Flow in den fetalen Gefäßen - Klinische Bedeutung und perinatale Auffälligkeiten. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 208 (04), 141-149. https://doi.org/10.1055/s-2004-827220

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