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CareLit · DOI-Nachweis · Die Rehabilitation

Die Relevanz eines Leistungsfähigkeitsmodells für eine einheitliche und standardisierte Leistungsdiagnostik

W. Tittor, A. Lux, G. Nellessen, E. Grosch, H. Irle, A. Kleffmann, L. Lampe, R. Legner, W. Mösch, A. Sinn-Behrendt, A. Sturtz, I. Toumi · Die Rehabilitation · Ausgabe 04/2004 · S. 209-218

DOI 10.1055/s-2004-828292

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Tittor, A. Lux, G. Nellessen, E. Grosch, H. Irle, A. Kleffmann, L. Lampe, R. Legner, W. Mösch, A. Sinn-Behrendt, A. Sturtz, I. Toumi
ZeitschriftDie Rehabilitation
Ausgabe04/2004
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 209-218

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Für eine Standardisierung und Vereinheitlichung in der Methode der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung ist die Bezugnahme auf ein allgemein akzeptiertes Modell der erwerbsbezogenen Leistungsfähigkeit erforderlich, um mit dessen Hilfe dann auch die Auswirkung chronischer Krankheiten auf die Leistungsfähigkeit beschreiben zu können. In der vorgelegten Arbeit wird dargelegt, wie durch hierarchische…

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Zitierempfehlung

W. Tittor, A. Lux, G. Nellessen, E. Grosch, H. Irle, A. Kleffmann, L. Lampe, R. Legner, W. Mösch, A. Sinn-Behrendt, A. Sturtz, I. Toumi (2004) Die Relevanz eines Leistungsfähigkeitsmodells für eine einheitliche und standardisierte Leistungsdiagnostik. Die Rehabilitation, 43 (04), 209-218. https://doi.org/10.1055/s-2004-828292

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