CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES) oder postiktuale Veränderungen bei einer Patientin mit Präeklampsie und generalisierten tonisch-klonischen Anfällen

F. Hanisch, M. Sievert, R. P. Spielmann, G. Leonhardt · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2004 · S. 498-503

DOI 10.1055/s-2004-828360

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Hanisch, M. Sievert, R. P. Spielmann, G. Leonhardt
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2004
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 498-503

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung AUSGANGSPUNKT: Das posteriore reversible Enzephalopathie-Syndrom einerseits und epileptische Anfälle andererseits verursachen Läsionen in der MR-Bildgebung, die, wie der folgende Fallbericht demonstrieren soll, schwierig zu unterscheiden sein können. FALLBERICHT: Eine 17-jährige Patientin mit postpartaler Präeklampsie erlitt zwei generalisierte tonisch-klonische Anfälle. Postiktual standen eine Rinde…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Hanisch, M. Sievert, R. P. Spielmann, G. Leonhardt (2004) Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES) oder postiktuale Veränderungen bei einer Patientin mit Präeklampsie und generalisierten tonisch-klonischen Anfällen. Aktuelle Neurologie, 31 (10), 498-503. https://doi.org/10.1055/s-2004-828360

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur