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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Die „Kriegsneurose” - ein frühes Modell der pluridimensional verstandenen psychiatrischen Traumatologie

Rainer Tölle · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 07/2005 · S. 336-341

DOI 10.1055/s-2004-828362

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRainer Tölle
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe07/2005
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 336-341

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Kriegsneurosen lösten im Ersten Weltkrieg eine lebhafte Diskussion aus, die psychiatriegeschichtlich im Allgemeinen reduktionistisch wiedergegeben wird als eine Kontroverse somatogen versus psychogen. Die Auseinandersetzungen waren jedoch differenzierter und führten zu wesentlichen Ergebnissen: Es zeigte sich, dass nicht jede psychopathologische Symptomatik neuropathologisch erklärt werden kann.…

Zitieren

Zitierempfehlung

Rainer Tölle (2005) Die „Kriegsneurose” - ein frühes Modell der pluridimensional verstandenen psychiatrischen Traumatologie. Psychiatrische Praxis, 32 (07), 336-341. https://doi.org/10.1055/s-2004-828362

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