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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Pathophysiologie und Therapie des reversiblen posterioren Leukoenzephalopathiesyndroms (RPLS)

M. Obermann, O. Kastrup, E. Gizewski, M. Maschke · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2004 · S. 481-489

DOI 10.1055/s-2004-828381

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Obermann, O. Kastrup, E. Gizewski, M. Maschke
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2004
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 481-489

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das posteriore reversible Leukoenzephalopathiesyndrom (RPLS) ist eine neurologische Erkrankung, die zunehmende Aufmerksamkeit in der medizinischen Fachliteratur erfährt. Das zeigt sich deutlich in der Zunahme an Veröffentlichungen in den letzten zwei Jahren. Sie führt zu ödematösen Veränderungen der weißen Substanz besonders im posterioren Parietal- und Okzipitallappen, den Basalganglien und dem Klei…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Obermann, O. Kastrup, E. Gizewski, M. Maschke (2004) Pathophysiologie und Therapie des reversiblen posterioren Leukoenzephalopathiesyndroms (RPLS). Aktuelle Neurologie, 31 (10), 481-489. https://doi.org/10.1055/s-2004-828381

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