CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Reduktion kontralateraler Präponderanz bewegungsbezogener Potenziale bei selbstinitiierten Fingerbewegungen nach präfrontaler Kontusion

Holger Wiese, Philipp Stude, Katharina Nebel, Dorothea Osenberg, Werner Ischebeck, Dietmar Stolke, Hans Christoph Diener, Matthias Keidel · Psychiatrische Praxis · Ausgabe S 1/2004 · S. 47-49

DOI 10.1055/s-2004-828430

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHolger Wiese, Philipp Stude, Katharina Nebel, Dorothea Osenberg, Werner Ischebeck, Dietmar Stolke, Hans Christoph Diener, Matthias Keidel
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
AusgabeS 1/2004
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 47-49

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ein ipsilateral erhöhtes Motorpotenzial nach präfrontalem SHT ist bekannt. Es sollte untersucht werden, ob es zur Bewegungsinitiierung oder Bewegungsdurchführung beiträgt. Von 22 Patienten und 28 gesunden Probanden wurden EEGs abgeleitet. Es wurden selbstinitiierte rechtsseitige Fingerbewegungen durchgeführt. Aus den bewegungsbezogenen Potenzialen wurden Differenzkurven für korrespondierende links- u…

Zitieren

Zitierempfehlung

Holger Wiese, Philipp Stude, Katharina Nebel, Dorothea Osenberg, Werner Ischebeck, Dietmar Stolke, Hans Christoph Diener, Matthias Keidel (2004) Reduktion kontralateraler Präponderanz bewegungsbezogener Potenziale bei selbstinitiierten Fingerbewegungen nach präfrontaler Kontusion. Psychiatrische Praxis, 31 (S 1), 47-49. https://doi.org/10.1055/s-2004-828430

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur