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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Keine Hinweise für geschlechtsspezifische COMT-Allelverteilung bei schizophrenen Erkrankungen

Philipp Sand, Petra Störtebecker, Berthold Langguth, Göran Hajak, Peter Eichhammer · Psychiatrische Praxis · Ausgabe S 1/2004 · S. 58-60

DOI 10.1055/s-2004-828438

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPhilipp Sand, Petra Störtebecker, Berthold Langguth, Göran Hajak, Peter Eichhammer
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
AusgabeS 1/2004
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 58-60

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Catechol-O-Methyltransferase (COMT) wird u. a. aufgrund ihres engen funktionellen Bezugs zu dopaminergen Stoffwechselprozessen als ein Schlüsselenzym für die Pathophysiologie schizophrener Erkrankungen angesehen. Aktuelle genetische Befunde weisen zudem auf mögliche Interaktionen zwischen Erkrankungsrisiko, Geschlecht und einzelnen COMT-Genvarianten hin. Unklar ist indes, ob diese Effekte durch f…

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Zitierempfehlung

Philipp Sand, Petra Störtebecker, Berthold Langguth, Göran Hajak, Peter Eichhammer (2004) Keine Hinweise für geschlechtsspezifische COMT-Allelverteilung bei schizophrenen Erkrankungen. Psychiatrische Praxis, 31 (S 1), 58-60. https://doi.org/10.1055/s-2004-828438

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