CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Ereigniskorrelierte Potenziale von Patienten mit idiopathischen Kopfschmerzen - Beiträge zur Pathophysiologie und Differenzialdiagnostik
DOI 10.1055/s-2004-828531
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Evers
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2004
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 224-234
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ereigniskorrelierte Potenziale (EKP) stellen eine Methode zur elektrophysiologischen Untersuchung kognitiver Vorgänge dar. Patienten mit Migräne zeigen in den EKP einen Verlust der Habituation bei der kognitiven Reizverarbeitung, wenn diese zwischen den Migräneattacken untersucht wird. In der Migräneattacke besteht eine normale kognitive Reizverarbeitung. Dieses Phänomen des Habituationsverlustes ver…
Zitieren
Zitierempfehlung
S. Evers (2004) Ereigniskorrelierte Potenziale von Patienten mit idiopathischen Kopfschmerzen - Beiträge zur Pathophysiologie und Differenzialdiagnostik. Klinische Neurophysiologie, 35 (04), 224-234. https://doi.org/10.1055/s-2004-828531
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