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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Der LaryVent™ – Entwicklung eines Prototypen zur laryngealen Maskenbeatmung

Schälte, G.; van den Berg, P.; Beckers, S.; Bickenbach, J.; Prescher, A.; Kuhlen, R. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 6/2004 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-2004-828692

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchälte, G.; van den Berg, P.; Beckers, S.; Bickenbach, J.; Prescher, A.; Kuhlen, R.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2004
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: In über 25% der Larynxmaskenanwendungen treten Fehllagen und Leckagen auf. Ursachen sind das Missverhältnis zwischen Cuff und Hypopharynx, das Umklappen der Epiglottis nach caudal, sowie ein Umschlagen der Larynxmaskenspitze. Auf Grundlage dieser Hypothesen entwickelten die Universitätsklinken Leiden und Aachen, sowie die Novoplast Schlauchtechnik GmbH, Halberstadt, den LaryVent™. Hierbei handelt es s…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schälte, G.; van den Berg, P.; Beckers, S.; Bickenbach, J.; Prescher, A.; Kuhlen, R (2004) Der LaryVent™ – Entwicklung eines Prototypen zur laryngealen Maskenbeatmung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (6), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-2004-828692

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