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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Minimalinvasive Mammabiopsien – Vorgehen am Klinikum Fulda

G Feisel-Schwikardi, A Rausch, A Kraus, S Schindler, H Kronsbein, L Spätling · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 06/2004

DOI 10.1055/s-2004-828813

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG Feisel-Schwikardi, A Rausch, A Kraus, S Schindler, H Kronsbein, L Spätling
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe06/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Mit den minimal invasiven Biopsiemöglichkeiten stehen uns neue Untersuchungsmethoden zur Verfügung, Läsionen der Mamma histologisch zu klären, um bei histologisch gesicherten benignen Herdbefunden auf eine offene Exzision in Vollnarkose verzichten zu können. Dies trifft insbesondere bei suspekten (BIRADS 4) Läsionen zu. Im Fall von suspekten (BIRADS 5) Befunden kann eine genauere Operationsplanung und Aufklärung erf…

Zitieren

Zitierempfehlung

G Feisel-Schwikardi, A Rausch, A Kraus, S Schindler, H Kronsbein, L Spätling (2004) Minimalinvasive Mammabiopsien – Vorgehen am Klinikum Fulda. Zentralblatt für Gynäkologie (06). https://doi.org/10.1055/s-2004-828813

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