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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Die Behandlungsmöglichkeiten der Äthylenglykol Intoxikation – ein Fallbeispiel

L Stapenhorst, B Hoppe · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 06/2004

DOI 10.1055/s-2004-829246

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Stapenhorst, B Hoppe
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Äthylenglykol ist der Hauptbestandteil von Frostschutzmitteln. Ingestionen von Äthylenglykol sind in der Regel im Rahmen von Suizidversuchen, als Alkoholersatz oder irrtümlich zu verzeichnen. Äthylenglykol wird nach Aufnahme über den Gastrointestinaltrakt in der Leber durch die Alkoholdehydrogenase in die eigentlich toxischen Metabolite Glykolsäure, Formalinsäure und Oxalsäure abgebaut. Neben akuten neurologischen S…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Stapenhorst, B Hoppe (2004) Die Behandlungsmöglichkeiten der Äthylenglykol Intoxikation – ein Fallbeispiel. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (06). https://doi.org/10.1055/s-2004-829246

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